Liebe Kinder,

„Ich bin begeistert!“ – und freue mich auf die nächste KÜK! Ihr auch?

Nicht verpassen! Gleich vormerken und auch euren Freunden Bescheid sagen! Die nächste Kinder-Überraschungs-Kirche findet am Samstag, den 21. 10. von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr in der Bessunger Kirche statt!

KÜK ist eine Mischung aus Gottesdienst und Kinder-Bibel-Tag für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Hier können die Kinder von Gott hören, den Glauben erfahren, die Kirche erkunden und beim Singen, Spielen, Basteln, Feiern, Essen, Singen und Lachen viel Spaß mit Gleichaltrigen haben. Ob es diesmal wohl auch wieder ein Theaterstück gibt?

Wir freuen uns sehr auf euch!

Für das KÜK-Team, Dodo Birkner

PS: Wir freuen uns auch über Jugendliche und Erwachsene, die mit vorbereiten und bei der Durchführung helfen!
PPS: Rückfragen können gerne gestellt werden (per Mail unter: KUeK(at)StBirkner.de oder telefonisch unter 662046), hier können die Kinder auch angemeldet werden.

MIT MEINEM GOTT KANN ICH ÜBER MAUERN SPRINGEN,
MIT MEINEM GOTT KANN ICH AUSGELASSEN SINGEN
GOTT MACHT MIR MUT, SCHENKT MIR HOFFNUNG UND GELINGEN!
KOMM GEH MIT MIR IN DAS ABENTEUERLAND!  

 


 

 

Das gabs bei den letzten KÜK's  :-)

 

 

 

„Schritt für Schritt schleppe ich mich dahin. Es geht schwer, so schwer! Unser Weg führt durch die Wüste, aber es gibt keine andere Möglichkeit. Es ist heiß, sehr heiß, über 40° im Schatten. Wenn es wenigstens Schatten gäbe! Kein Baum oder Strauch, soweit das Auge reicht, und keine einzige Wolke am Himmel, die wenigstens für einen Augenblick die Sonne verhüllt. Die einzige Abwechslung sind Sand, Geröll und Felsen, zum Marschieren ist das eine so unangenehm, wie das andere. Ich bin doch nur ein Kind! Müssen Kinder so eine Hitze ertragen?

Meine Mutter nimmt mich an der Hand, aber sie ist doch auch so müde, und sie hat sicher genauso viel Durst, wie ich! Heute Morgen haben wir das letzte Wasser getrunken, ein kleiner Schluck nur für jeden. Hier irgendwo gibt es bestimmt Wasser, hat jemand gesagt, aber keine Oase ist in Sicht, nicht einmal eine Fata Morgana. „Ich glaube, wir haben uns verlaufen!“, flüstert mein Bruder, und ich erschrecke: Ohne Wasser ist unsere Reise hier zu Ende. Wo ist Wasser! …“

Bist du zwischen 6 und 12 Jahre alt und möchtest wissen was dies für eine Geschichte ist und wie sie weitergeht? Dann komm zur nächsten KÜK. Wo und wann?

Am 23. April 2016, von 10.00 bis 13.30 Uhr in der Bessunger Kirche – KÜK: „Wo ist Wasser?“

Bist du ein Stück(chen) älter und denkst jetzt enttäuscht: „Typisch, die Kinder haben wieder ihren Spaß und wir Großen dürfen nicht mitmachen!“? – Irrtum! Auch wir, die wir die KÜK vorbereiten und durchführen, haben viel Freude und gute Erlebnisse dabei! Das gilt für Jugendliche, wie für Erwachsene jeden Alters. Wenn du Lust hast, komm doch einfach dazu! Wir freuen uns über alle, die Lust haben, mitzumachen!

Kinder-Überraschungs-Kirche (KÜK) ist eine Mischung aus Kinderbibeltag und Kindergottesdienst für Kinder von 6 – 12 Jahren.

Veranstalter sind: Andreasgemeinde, Paulusgemeinde und Petrusgemeinde.
Veranstaltungsort diesmal: Bessunger Kirche, Am Kapellberg 2.

Kontakt für Fragen und Anmeldungen:
Familie Birkner,
Telefon: 06151-662046 oder per
Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für das KÜK-Team: Dorothea Birkner  

 

Hier das komplette Interview aus dem "Wir Bessunger" zum 10 jährigen Bestehen von KÜK, von Dodo Birkner

Wir Bessunger: Warum machst du bei der KÜK mit?

Anne Schabel: Ich mag gerne Kinder: kleine und große, stille und laute, neugierige und interessierte... und möchte, dass sie Gott als Vater, Jesus als Bruder und den Heiligen Geist als Segen kennenlernen.

Karin Pöpel: Für uns ist die Mitwirkung bei der KÜK schon fast ein Familien-Ereignis, denn meine Schwiegermutter, mein Sohn und ich gehören zum Team, das sich selbst die „KÜKen“ nennt. Die KüKen, zu denen alle Altersgruppen, von Jugendlichen bis zu Senioren gehören, gestalten einen ereignisreichen Gottesdienst für Kinder, und beim Abschluss haben alle etwas für ihren Glauben mitgenommen, haben Spaß gehabt. Wo gibt es das sonst?

Regine Häge: Seit ich als Gemeindepädagogin für die Region Bessungen arbeite, bin ich bei der Vorbereitung und Durchführung der KÜK dabei. Ich empfinde die KÜK als sehr gelungenes Konzept, das die Eltern und Kinder anspricht. Die KÜK begleitet die Kinder und Jugendlichen ein Stück auf dem Weg zum Erwachsenwerden und darüber hinaus.

Ulla Pöpel: Ich selbst bin glücklich, wenn ich die Kinder an eine reichgedeckte Tafel führen darf, die ich zusammen mit aufgeweckten, hilfreichen Konfirmanden vorbereitet habe. Man merkt den Kindern an, dass sie erwartungsvoll in die KÜK kommen, sie sind neugierig mit was für kleinen Überraschungen sie konfrontiert werden. Sie gehen voller Freude und mit neuen Gedanken nach Hause und vielleicht denken sie schon an die nächste KÜK.

Rebecca (Teilnehmerin): Ich mag gerne Überraschungen!

Wir Bessunger: Was ist Kinder-Überraschungs-Kirche eigentlich?

Ulla Göbel: Kirche und Glauben für Kinder lebendig und (er-)fassbar machen - das lag uns allen am Herzen. Es war ein Versuch, und er ist gelungen.

Anne Schabel: Die KÜK ist ein Gottesdienst, der speziell auf die Interessen und Bedürfnisse von Kindern eingeht. Dazu gehört Theater, Spiele, Musik, Singen, Essen, Reden, Experimente, Basteln, Beten....

Dodo Birkner: Eine Mischung aus Kinder-Bibel-Tag und Kindergottesdienst. Wir wollen, dass die Kinder sich in der Kirche wohlfühlen und gerne dorthin kommen. Und ich glaube, dass durch die KÜK viele Kinder ihre Kirche, auch in versteckten Winkeln, besser kennen, als ihre Eltern

Wir Bessunger: Ist die Vorbereitung aufwendig?

Stefo Birkner: Ja, das Team setzt sehr viele Stunden ein, damit die KÜK gelingt. Es sind hauptsäch-lich Ehrenamtliche, die ihre Zeit investieren. Bereits kurz nach der KÜK setzen wir uns zusam-men und überlegen das nächste Thema. Nach dem Motto: „Nach der KÜK ist vor der KÜK“. Vier- bis fünfmal trifft sich der „harte Kern“. Zwischen den Terminen werden dann die Aufgaben erledigt: Bastelarbeit vorbereiten, Einladung gestalten, Theaterszenen schreiben usw. Am Abend vor der KÜK wird alles Aufgebaut evtl. die Theaterszenen geprobt. Zuhause müssen dann noch die Dinge erledigt werden, die einem beim Aufbau aufgefallen sind.

Anne Siegel: Aus meiner Erfahrung heraus weiß ich, wie viel Arbeit hinter einer KÜK steht. Doch diese Arbeit lohnt sich, weil die Kinder an diesen Samstagen lebendige Gemeinde erleben können. Sicher werden sie sich eines Tages an die ein oder andere Geschichte aus der Bibel oder das ein oder andere Lied erinnern, das ihnen in ihrem Leben Halt geben kann.

Birk Birkner: Die Vorbereitung nimmt viel Zeit in Anspruch, aber diese Zeit lohnt sich, da die Vorbe-reitung für die Mitarbeiter eine Art Hauskreis ist.

Dodo Birkner: jede und jeder bringt sich mit seinen Stärken ein. Da wir ein Team aus sehr starken Persönlichkeiten sind, ist auch das, was uns wichtig ist, sehr unterschiedlich. Das macht die Kinder-Überraschungs-Kirche sehr vielfältig und lebendig. Ich erlebe sie manchmal wie ein Feuerwerk mit vielen verschiedenen Höhepunkten.

Wir Bessunger: Warum der Name mit „Kinder“ und „Überraschung“ und „Kirche“?

Malin Birkner: Mir gefällt es, dass Kinder durch die KÜK eine Heimat in der Kirche finden. Sie erleben so die Kirche nicht nur als einen Ort, an dem man still sein muss und wo fast nur Erwachsene sind. Außerdem gibt es doch keinen besseren Ort für einen Gottesdienst, als die Kirche, und die KÜK ist ein Gottesdienst für und mit Kindern.

Samuel Schabel: Kirche wird oft als verstaubt, traditionell, althergebracht wahrgenommen. Wir möch-ten den Kindern vermitteln, dass Gott spannende Wege mit Menschen geht und immer für eine Überraschung gut ist.

Anne Siegel: Kinder – Ihnen wollte ich die tollen Geschichten aus der Bibel erzählen, damit sie durch sie Gottes große Liebe sehen können.
Überraschung – Ich fand es total spannend, welche Kinder kamen. Natürlich hat es mir immer Spaß gemacht, sich Überraschungen für die Kinder auszudenken.
Kirche – Ich fand es immer toll, dass wir mit den Kindern, durch die vielfältigen Herangehens-weisen unsere Kirchen anders erleben konnten, als z.B. Sonntags im Gottesdienst. So habe ich den Kirchturm von der Petrusgemeinde kennengelernt, was mir sonst nicht möglich gewesen wäre.

Manfred Raddatz: Weil die biblischen Geschichten doch voller Überraschungen stecken. Das Un-wahrscheinliche geschieht. Was niemand für möglich gehalten hatte, tritt ein. Auch Kinder kennen schon böse Überraschungen. In der Kinder-Überraschungs-Kirche hören und erfahren sie von Erlösung, Heilung, erzählender und spielerischer Bewältigung. Davon zehrt man ein Leben lang, bis zum Schluss.

Samuel Schabel: Warum findet KÜK in der Kirche statt? Kirchen sind heilige Orte, an denen wir Gott begegnen können. In die Gestaltung ist die Erfahrung vieler Generationen eingeflossen und wir möchten, dass Kinder positive Erfahrungen mit solchen "heiligen Orten" sammeln können.

Wir Bessunger: Was war bisher dein schönstes Erlebnis in einer KÜK?

Dodo Birkner: Der Moment, als alle Kinder warteten, dass der verlorene Sohn nach Hause zurückkam. Sie fieberten vor Spannung und Vorfreude, wie er reagieren würde, wenn er merkte, dass sein Vater ihn wirklich wiederhaben wollte, manche kieksten leise, andere schnappten in ihrer Vorfreude aufgeregt nach Luft. Als er dann hereinkam, stehenblieb und fassungslos „Boah!“ rief, ging ein erleichtertes und befreites Auflachen durch die Reihen – und dann haben wir alle gefeiert!

Anne Schabel: Das kann ich gar nicht so genau sagen, es gab so viele schöne Erlebnisse. Was mir aber immer in Erinnerung bleibt ist, dass bei einem Theaterstück, in dem aus Steinen eine Sup-pe "gekocht" wurde und die Gemüsezutaten so dazu kamen, es wirklich nach richtiger Suppe gerochen hat, alle waren wir erstaunt: Wie kann das sein? "Zufällig" hatte das Küchenteam zur gleichen Zeit wirklich Suppe gekocht, deren Geruch bis in die Kirche zog.

Regine Häge: Die großen Augen und die Faszination der Kinder, als es die Steinsuppe gab, alle satt geworden sind und die Suppe auch noch geschmeckt hat. Dodo Birkner: fasziniert war ich auch, als ein Mädchen mit Down-Syndrom nach der KÜK zu seiner Mutter lief und ihr begeistert erzählte, was es erfahren hatte: nämlich wie das ist, wenn Gott uns etwas verzeiht. „Er hat alles nicht nur durchgestrichen, sondern ganz weggewischt! Niemand weiß mehr, dass es mal da war!“

Wir Bessunger: Gibt es etwas an der Kinder-Überraschungs-Kirche, das du besonders gern magst?

Johannes Schadock: das Ü, also die Überraschung und das Brainstormen beim Vorbereiten.

Christina Schadock: das Gestalten der Einladung - von der Idee zum Druck.

Ulla Pöpel: Das Zusammensein mit jungen und ganz jungen Menschen. Ihnen mitteilen zu dürfen, wie Jesus uns führt und stets begleitet. Ihnen deutlich zu machen, was Gebet heißt und dass das Miteinander lebensnotwendig ist, sei es beim Essen, Spielen, Singen und Basteln.

Ulla Göbel: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Ich glaube das war die 3. KÜK wo wir es gesungen haben und ab da war es unser KÜK-Lied, zumindest solange ich im Team war. Es war ein toller Gottesdienst.

Christina Schadock: Das Abenteuerland-Lied, das bei jeder KÜK gesungen wird. Regine Häge: Ich finde die Lieder sehr schön und begleite diese auf der Gitarre sehr gerne. Außerdem bereitet es mir viel Freude, zu sehen, wie begeistert die Kinder mitsingen und die Bewegungen mitmachen.

Dodo Birkner: Die Fähigkeit der Kinder, in eine Geschichte richtig einzutauchen und sie mitzuerleben.

Christian Pöpel: Ich freue mich immer auf das "Sackzubinden" am Ende. Das ist der Teil, an dem aus den behandelten Themen das Fazit gezogen wird. Hier können nicht nur die Kinder, sondern auch die Mitarbeiter jedes Mal etwas mitnehmen.

Stefo Birkner: Glänzende Kinderaugen, wenn beim Abholen den Eltern vom Erlebten berichtet, oder stolz die Bastelarbeit gezeigt wird.

Ulla Pöpel: Die Gemeinschaft erleben zu dürfen.

Wir Bessunger: Du hast in deiner Konfirmandenzeit bei der KÜK mitgearbeitet. Hast du an der KÜK auch schon als Kind teilgenommen und was war dein schönstes Erlebnis dabei?

Cleo Reitmeier: Ich glaube das waren die Lieder. Nach einiger Zeit haben alle dann mitgesungen. Die Lieder waren einfach sehr schön.

Emil Bogs: Ja, ich war schon des Öfteren da. Das gemeinsame Essen hat mir immer viel Spaß berei-tet. Hannah Neuhaus: Ich war schon sehr oft als Kind dabei. Es war immer ein Erlebnispunkt im Halbjahr. Ich mochte sehr gerne das „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ und die von den Großen gespielten Anspiele.

Elia Loewenhardt: Ja, ich war als Kind schon dabei und mir haben besonders gut die ganzen Aktionen, z.B. das Schauspiel, gefallen und die Spiele Spaß gemacht.

Wir Bessunger: Warum wolltest du als Konfi unbedingt mitmachen und was hat dir daran am besten gefallen?

Emil Bogs: Ich habe es schön gefunden, auch den Kleineren die Gemeinschaft in der christlichen Kirche zu zeigen.

Hannah Neuhaus: Ich möchte das Gefühl auch den Kindern vermitteln und ihnen ein spannendes Samstagsprogramm bieten, damit sie sich auch vielleicht daran später erinnern können.

Elia Loewenhardt: Weil ich mal sehen wollte, wie das Ganze von der anderen Seite aussieht, und weil ich auch einfach mal dabei mithelfen wollte, wo ich als Kind schon teilgenommen habe.

Wir Bessunger: Seit 5 Jahren gibt es die KÜK auch in der Andreasgemeinde und 2014 kam noch die Paulusgemeinde dazu. Warum findet die KÜK inzwischen in mehreren Gemeinden statt?

Anne Schabel: Weil sie mit viel Liebe und Aufwand vorbereitet wird und möglichst viele Kinder die Chance haben sollen, dabei zu sein.

Anne Siegel: Ich habe gern mitgearbeitet, weil wir die KÜK nicht nur für eine Gemeinde gestaltet haben, sondern mit anderen Gemeinden zusammen. Für die Kinder fand ich es toll, dass sie erlebt haben, dass ihre Klassenkameraden oder Bekannte aus der Musikschule oder aus dem Sport auch in die Kirche gehen. Als Kind fand ich das immer toll. Dann wusste ich, ich bin nicht allein. Als Erwachsene fand ich es gut, weil ich dann tolle Menschen aus anderen Gemeinden kennengelernt habe.

Wir Bessunger: Gibt es denn auch ein paar lustige oder besinnliche Anekdoten zur Kinder-Überraschungs-Kirche

Regine Häge: Beim Essen sagt ein Kind (ca. 7 Jahre): „Also, ich glaube nicht an Gott.“ Abrupt enden alle Gespräche am Tisch und alle Augen sind auf ihn gerichtet. Nach einer kurzen Pause: „… Aber an Jesus schon. Der war ja schließlich auch ein Mensch“ Danach werden alle Gespräche wieder aufgenommen und alles geht geruhsam seinen üblichen Lauf.

Malin Birkner: Einmal haben wir im Team einen Essenskanon geübt, in dem es heißt: „… Gott hat uns beschert, was das Herz begehrt, leiden keine Not …“ Bei einer Konfirmandin ist dabei ver-sehentlich der folgende Text herausgekommen: „Gott hat uns beschert, was das Herz begehrt, leider keine Not!“

Ulla Göbel: Interessant finde ich heute noch, dass es Bedenken wegen des Namens Kinder-Überraschungs-Kirche gab ... und jetzt weiß doch fast jedes Kind, worum es geht, wenn es hört: „Heute ist KÜK ,kommst Du mit ?“

Dodo Birkner: Eine Unterhaltung zwischen zwei Kindern, zufällig mitgehört vor der Kirche: „Weißt du eigentlich, wie Jesus aussieht?“ – „Na klar, wie Stefo!“

Birk Birkner: „Theaterprobe für Zachäus: Stefo spielt Jesus und sagt: „Zachäus, komm herunter, ich will dein Haus kehren.“

Wir Bessunger: Gibt es Wünsche für die Zukunft?

Anne Schabel: Dass viele Kinder Freude an der Kinder-Überraschungs-Kirche haben

Anne Siegel: Ich gratuliere zu zehn Jahren Kinderüberraschungskirche. Dem Team wünsche ich weiterhin viele kreative Ideen. Den Kindern wünsche ich offene Ohren und offene Herzen und wenn Ihr größer werdet, wünsche ich Euch, dass Ihr Euch vom KÜK-Fieber anstecken lasst und eines Tages Mitarbeiter von KÜK werdet. Möge Gottes reicher Se-gen weiterhin über Eurer Arbeit bei KÜK liegen. Herzliche Glückwünsche sendet Euch Anne Siegel

Wir Bessunger: Und wie steht der derzeitige Pfarrer zur Kinder-Überraschungs-Kirche?

Stefan Hucke: Wenn ich an die Kinder-Überraschungs-Kirche denke, dann bin ich von Dankbarkeit erfüllt. In unserer schnelllebigen Zeit ist es etwas Besonderes, wenn ein Team sich zehn Jahre einer Aufgabe mit ganzer Hingabe widmet. Viele Kinder der Anfangsjahre sind schon längst dem KÜK-Alter entwachsen. Aber die Erinnerung an die gelungene Mischung aus Spiel, Basteln, Singen, Theater und Verkündigung bleibt haften, ein ganzes Leben lang.  

 

 

 


 

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